Shift happens

20. Dezember 2007 von Stefan Beig 

Fantastische, zum Nachdenken anregende Präsentation zum Thema Bildung und Lernen in Zeiten der Globalisierung und von Web 2.0:

[YouTube Direktlink | Hintergrundinfo]

[via wirres]

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Tools für eLearning 2.0

9. März 2007 von Stefan Beig 

Hier findet man eine nette Übersicht von Web 2.0 Tools die sich auch für eLearning eignen.

Sicherlich noch nicht vollständig, aber ein guter Anfang…

[via eLearning Blog]

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Die eigene Online Bibliothek

8. März 2007 von Stefan Beig 

Bilder und Videos kann man bei flickr, YouTube, Sevenload oder anderen klassischen Web 2.0 Seiten hochladen, speichern, teilen und teilweise sogar neu mixen (Mashup).

Einen ähnlichen Dienst zum Publizieren von Texten bietet Scribd.

Hier können Word-Dokumente, PDF-Dokumente, PowerPoint-Präsentationen und alle möglichen sonstigen Textformate gespeichert und veröffentlicht werden.

Die hochgeladenen Dokumente stehen dann wiederum anderen Nutzern zur Verfügung. Zusätzlich können die Dokumente auch in einer Webseite oder einem Blog mittels eines eingebundenen PDF-Readers dargestellt werden - so wie es zum Beispiel bei YouTube-Videos sehr verbreitet ist.

Das sieht dann so aus (ist noch etwas schlecht zu lesen, ist aber skalierbar):

[via Schockwellenreiter]

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re:publica - Konferenz zum Thema Web 2.0

23. Februar 2007 von Stefan Beig 

Vom 11. bis zum 13. April findet in Berlin die Konferenz re:publica statt.

Themen sind:

Soziale Netzwerke, Blogs, Podcasts, Videocasts, Online- und Offline-Communities und -Services - all diese Aspekte werden bei der re:publica ebenso umfassend zur Sprache kommen wie Hintergründe, die Philosophie, die Prinzipien, die rechtlichen Grundlagen der sozialen (R)evolution im Netz.

Die Konferenz wird von den Blog-Schwergewichten Spreeblick und newthinking (Netzpolitik.org) organisiert und scheint daher - im Gegensatz zu vielen anderen Veranstaltungen zum Trendthema Web 2.0 - richtig interessant zu werden.

Das Programm und die Referentenliste bestätigen die Vermutung: es wird spannend.

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eLearning Trends

16. Februar 2007 von Stefan Beig 

In einem Artikel des Elearning! Magazins macht Elliott Masie sieben Trends für die Zukunft des Lernens und des eLearnings aus.

eLearning Trends

Der interessanteste Punkte hierbei ist (neben der Einschätzung, das Spiele und Simulationen in der Zukunft wichtiger werden), dass Masie anscheinend auch den stärker werdenden Einfluss von Web 2.0 wahrnimmt und den Weg stärker in Richtung Social Learning gehen sieht:

Content Becomes Democratize
Learning content will be created by users as fast as it can be today by instructional designers. The content will not be controllable as it is today because there will be significantly more places where learning content will be published. As a result, content development will get closer to front line workers who know what is happening. The best strategy for corporate trainers will be to create templates and get out of the way: instructional design will be done by the community.

Darüber hinaus wird das Selbstlernen immer wichtiger werden:

Self-Service Learning Becomes the Norm
Today, most learning comes by assignment from management. In the future, you will see much more learning coming from driven individuals who want to learn.

Ich teile diese Einschätzung und fühle mich persönlich in meinem Motiv bestärkt, ein Blog genau zu diesen Themen zu führen. Mal sehen, was da noch so kommt …

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Wer? Wie? Was?

15. Februar 2007 von Stefan Beig 

Ein weiterer Klassiker unter den Nachschlagwerken im Internet ist wer-weiss-was.

wer-weiss-was ist eine Art Forum, in dem man die Antworten auf alle möglichen Fragen findet. Nach der kostenlosen Anmeldung können auch eigene Fragen gestellt werden, die dann von “Experten” beantwortet werden.

Das besondere ist hierbei ist, dass jeder Benutzer auch gleichzeitig ein “Experte” ist und sein eigenes Wissen zur Verfügung stellt - ganz nach dem Motto: Jeder kennt sich mit irgendetwas aus.

Dieses Prinzip der gemeinschaftlichen Gegenseitigkeit (ich bekommen etwas kostenlos und stelle etwas kostenlos zur Verfügung) ist im Grunde ein typisches Prinzip des Web 2.0, wie es beispielsweise auch bei Wikipedia praktiziert wird.

Daher hat das Motto von wer-weiss-was durchaus seine Berechtigung:

Web 2.0 seit 1996.

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Online-Tool für die Zeiterfassung

8. Februar 2007 von Stefan Beig 

Ein sehr benutzerfreundliches Online-Tool für die einfache Zeiterfassung und das Zeitmanagement ist mite.

Ursprünglich wurde dieses klassische Web 2.0 Tool als Teil einer Diplomarbeit konzipiert. Doch die beiden Entwickler wollten diese überaus nützliche Anwendung nach eigenen Aussagennicht in staubigen Ecken verkommen lassen” - und dies zu Recht.

Es ist zwar in erster Linie für Freelancer und kleine Agenturen gedacht, eignet sich aber auch für das private Zeitmanagement.

Man kann eigene Projekte und Aufgaben definieren und sich dann in den Reports anzeigen lassen, wie viel Zeit man beispielsweise mit Bloggen verbraucht.

Und das Beste daran: es kostet nichts (wobei Spenden willkommen sind).

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