Der eLearning-Markt wächst (weiter?)

3. März 2009 von Stefan Beig 

eLearning-Markt

Laut einer Studie des MMB-Instituts hat sich der Markt für eLearning positiv entwickelt:

Auf Basis einer ersten Branchenerhebung, die das MMB-Institut im Sommer 2008 durchgeführt hat, lässt sich erstmals der Gesamtumsatz der deutschen E-Learning-Branche beziffern. Insgesamt 45 Unternehmen waren bereit, ihre Umsätze aus den Jahren 2006 und 2007 zu nennen. Hochgerechnet auf 250 Unternehmen ergibt sich aus diesen Angaben für das Jahr 2007 ein Gesamtumsatz von 167 Mio. Euro. Die Branche verzeichnet gegenüber dem Vorjahr einen deutlichen Umsatzzuwachs von ca. 13 Prozent.

Die Frage ist natürlich, inwieweit die Finanzkrise diese Entwicklung beeinträchtigen wird.
Ich persönlich glaube ja, dass die Unternehmen (wie immer) zuerst zwar an der Weiterbildung sparen werden, aber eLearning aus Kostengründen weiterhin (wenn nicht mehr) eingesetzt werden wird. Dadurch wird der eLearning-Bereich von der Krise nicht so sehr betroffen sein, wie andere Branchen.

Wie heißt es so schön (frei nach Paul Watzlawick): Man kann nicht nicht lernen …

Die Studie E-Learning in KMU – Markt, Trends, Empfehlungen - Ein Leitfaden für Hersteller, Anbieter, Nutzer und Einsteiger Ergebnisse des MWi-Technologieprogramms LERNET steht als Download zur Verfügung.

[via Lernet Blog]

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Warum wir bloggen

10. Februar 2007 von Stefan Beig 

Die Universität Leipzig hat zusammen mit der Suchmaschine Ask.com 600 Internetnutzer zum Thema Weblogs befragt und die Ergebnisse jetzt in der Blogstudie 2007 veröffentlicht (Blogstudie 2007. Informationssuche im Internet - Blogs als neues Recherchetool).

Obwohl die meisten Teilnehmer der Online-Umfrage Blogs kennen und nutzen (”Trendsetter und Heavy-User”) herrscht ein unklares Bild darüber, was Blogs eigentlich sind und wozu man sie eigentlich nutzt / nutzen kann: als das berühmte digitale Tagebuch, zur Bildung von Netzwerken, als Forum oder doch einfach nur als Informationsquelle.

Immerhin sind Blogs aber anscheinend auf den Weg zur zweiten großen Informationsinstanz neben den klassischen journalistischen Quellen wie Zeitungen und Fernsehen, denn

zwei Drittel (66%) der Befragten erwarten aus Blogs etwas zu erfahren, was sie in anderen Medien nicht finden.

[via Think!]

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