Neues Design
12. Februar 2009 von Stefan Beig
Wir haben gerade unsere Seiten überarbeitet.
Demzufolge kann in den nächsten Tagen noch der ein oder andere Fehler auftauchen, aber bald sollte alles stehen und funktionieren.
Wir finden jedenfalls: Es hat sich gelohnt.
An dieser Stelle Danke an Miss Peters für die Logo-Erstellung!
Was ist eigentlich eLearning
19. Februar 2007 von Stefan Beig
Immer wieder mal stoße ich auf Stirnrunzeln wenn ich jemandem erklären will, was ich beruflich mache: eLearning … eWas …?
Ja was genau ist eLearning eigentlich?
Im Grunde genommen bin ich kein großer Fan von Anglizismen und leeren Buzzwords. Natürlich könnte man auch Elektronisches Lernen oder eLernen sagen. Früher sagte man auch Computer-Based-Training dazu (schon wieder so ein Anglizismus) - auf Deutsch hieß das dann programmiertes Lernen oder auch Computerunterstützes Lernen.
Allerdings hat sich eLearning im deutschen Sprachraum - genauso wie z.B. Email - mittlerweile etabliert und umschreibt den betreffenden (äußerst weit gefassten) Themenkreis außerdem recht zutreffend.
Um nun aber ein umfassendes Verständnis davon zu bekommen, was eLearning eigentlich ist, müsste man sicherlich die einschlägige Literatur eingehend durchforsten oder mehrere Seminare dazu besuchen.
Doch das muss nicht sein.
Einen schönen Überblick über eLearning findet man nämlich im Crashkurs eLearning von Thomas Tribelhorn und Sebastian Fischer.
Anhand einer Mind Map können hier die wichtigsten Gebiete und Schlagworte rund um das Thema eLearning durchgearbeitet werden.
Sehr gelungen!
eLearning Trends
16. Februar 2007 von Stefan Beig
In einem Artikel des Elearning! Magazins macht Elliott Masie sieben Trends für die Zukunft des Lernens und des eLearnings aus.

Der interessanteste Punkte hierbei ist (neben der Einschätzung, das Spiele und Simulationen in der Zukunft wichtiger werden), dass Masie anscheinend auch den stärker werdenden Einfluss von Web 2.0 wahrnimmt und den Weg stärker in Richtung Social Learning gehen sieht:
Content Becomes Democratize
Learning content will be created by users as fast as it can be today by instructional designers. The content will not be controllable as it is today because there will be significantly more places where learning content will be published. As a result, content development will get closer to front line workers who know what is happening. The best strategy for corporate trainers will be to create templates and get out of the way: instructional design will be done by the community.
Darüber hinaus wird das Selbstlernen immer wichtiger werden:
Self-Service Learning Becomes the Norm
Today, most learning comes by assignment from management. In the future, you will see much more learning coming from driven individuals who want to learn.
Ich teile diese Einschätzung und fühle mich persönlich in meinem Motiv bestärkt, ein Blog genau zu diesen Themen zu führen. Mal sehen, was da noch so kommt …
Warum wir bloggen
10. Februar 2007 von Stefan Beig
Die Universität Leipzig hat zusammen mit der Suchmaschine Ask.com 600 Internetnutzer zum Thema Weblogs befragt und die Ergebnisse jetzt in der Blogstudie 2007 veröffentlicht (Blogstudie 2007. Informationssuche im Internet - Blogs als neues Recherchetool).
Obwohl die meisten Teilnehmer der Online-Umfrage Blogs kennen und nutzen (”Trendsetter und Heavy-User”) herrscht ein unklares Bild darüber, was Blogs eigentlich sind und wozu man sie eigentlich nutzt / nutzen kann: als das berühmte digitale Tagebuch, zur Bildung von Netzwerken, als Forum oder doch einfach nur als Informationsquelle.
Immerhin sind Blogs aber anscheinend auf den Weg zur zweiten großen Informationsinstanz neben den klassischen journalistischen Quellen wie Zeitungen und Fernsehen, denn
zwei Drittel (66%) der Befragten erwarten aus Blogs etwas zu erfahren, was sie in anderen Medien nicht finden.
[via Think!]
Online-Tool für die Zeiterfassung
8. Februar 2007 von Stefan Beig
Ein sehr benutzerfreundliches Online-Tool für die einfache Zeiterfassung und das Zeitmanagement ist mite.
Ursprünglich wurde dieses klassische Web 2.0 Tool als Teil einer Diplomarbeit konzipiert. Doch die beiden Entwickler wollten diese überaus nützliche Anwendung nach eigenen Aussagen “nicht in staubigen Ecken verkommen lassen” - und dies zu Recht.
Es ist zwar in erster Linie für Freelancer und kleine Agenturen gedacht, eignet sich aber auch für das private Zeitmanagement.
Man kann eigene Projekte und Aufgaben definieren und sich dann in den Reports anzeigen lassen, wie viel Zeit man beispielsweise mit Bloggen verbraucht.
Und das Beste daran: es kostet nichts (wobei Spenden willkommen sind).
Hallo Welt!
25. Januar 2007 von Stefan Beig
Dies ist der erste Eintrag des neuen Weblogs Autodidakt.
Hier geht es um das Thema Lernen in all seinen Facetten. Wobei ein Schwerpunkt sicherlich eLearning sein wird.
Das Design ist soweit fertig und in den nächsten Tagen folgen dann auch die ersten Inhalte.


