Urheberrecht bei eLearning

22. November 2007

Was ist bei der Produktion von eLearning rechtlich zu beachten?

Wie war das noch mit dem Urheberrecht? Was ist Open Content und was sind die Vorteile von Creative Commons (CC)?

Und wer darf das fertige Produkt/das WBT/den Kurs nutzen und unter welchen Bedingungen?

Der Rechtsanwalt und Experte für Rechtsfragen im Internet Till Kreutzer hat im Auftrag des Multimedia Kontor Hamburg hierzu einen sehr guten Leitfaden erstellt (Rechtsfragen bei E-Learning).

Sehr nützlich für alle Produzenten und Autoren von eLearning. Aber auch Forografen, Grafiker, Künstler und Medienschaffende bekommen hier einen praktischen Überblick über das Urheberrecht.

[via Heike]

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100 Tools für eLearning

10. Oktober 2007

In einer Umfrage hat das Centre for Learning & Performance Technologies die Top 100 Tools für eLearning ermittelt.

An erster Stelle steht Firefox, gefolgt von del.icio.us und Skype zusammen mit Google. Auch Microsoft Powerpoint und Word befinden sich auf der Liste.

Alles in allem eine schöne Übersicht mit vielen Freeware-Programmen und einigen guten Tipps.

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Studieren mit YouTube

4. Oktober 2007

Wenn das kein guter Grund ist, nach so langer Zeit hier mal wieder etwas zu schreiben:

Die Universität Berkeley bietet als “erste Hochschule der Welt” (Netzeitung) Mitschnitte von Vorlesungen und Seminaren auf YouTube an.

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Einführung in Flickr

25. April 2007

Wer eine gute Einführung in Flickr sucht, sollte einmal der Flickr-Schule einen Besuch abstatten.

Ansonsten bietet der Newbie’s Guide to Flickr auch einen guten Überblick (auf Englisch).

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Kostenlose eLearning-Kurse

3. April 2007

Laut dem Trendmonitor des Instituts für Medien- und Kompetenzforschung werden in Zukunft neben Wikis und Lerner-Communities so genannte Open Educational Resources eine wesentliche Rolle spielen:

Nach Meinung der Experten werden vor allem solche Content-Portale auch in einigen Jahren noch existieren, die den Content kostenlos anbieten - ein Plädoyer für die Creative-Commons-Portale.

Dieser Trend macht sich schon bemerkbar.

So bietet z.B. die Teia AG ihre eLearning-Kurse kostenlos an (wenn auch nicht unter einer Creative-Commons-Lizenz).

Der Themenbereich umfasst in erster Linie Computerschulungen, wie z.B. Micosoft Office, Internet, Ajax, HTML, CSS und XML. Aber auch Kurse zur Existenzgründung und zum Projektmanagement findet man hier.

Ein weiteres - gemeinnütziges - Portal mit kostenlosen eLearning-Kursen, das den Fokus eher auf Schulen und Hochschulen richtet, ist Lernmodule.net (Gewinner des Europäischen E-Learning Awards 2007).

Hier gibt es einen bunten Mix an Lernmodulen, wie beispielsweise zum Thema Kommasetzung, Globalisierung, Stress oder Psychotherapien kompakt.
Rumstöbern lohnt sich.

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Das didaktische Potenzial von Wikis

2. April 2007

Ein schöner Vortrag (Quicktime Film) von Beat Döbeli Honegger über die Potenziale von Wikis.

Gehalten im Rahmen einer schweizer Fachtagung zum Thema Web 2.0 in der Schule.

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Second Life und eLearning

29. März 2007

Das MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung hat auf der letzten Learntec 51 Experten dazu befragt, welche Trends und Entwicklungen in den nächsten Jahren das digitale Lernen bestimmen werden.

Bei den Ergebnissen, die jetzt im Trendmonitor I / 2007 vorgestellt wurden (Learning Delphi 2007 - Weiterbildung und Digitales Lernen heute und in drei Jahren), kristallisieren sich vor allem typische eLearning 2.0 Bereiche als Vorreiter heraus:

Wikis, Lerner-Communities und Open Educational Resources.

Offensichtlich stehen die Zeichen gut für solche Werkzeuge, die von vielen Beteiligten ohne großen Aufwand für gemeinsame Ergebnisse genutzt werden können. [...]

Eine bedeutende Rolle unter den Lernwerkzeugen des Web 2.0 werden Wikis, Lerner-Communities und Open Educational Resources spielen - also Tools, die ohne großen Aufwand viele Lerner als “Macher” einbinden.

Interessant ist der Punkt, dass virtuelle Online-Welten, wie z.B. das im Moment sehr gehypte Second Life, von den Experten eher zurückhaltend bewertet wurden.

Sicherlich wird die Bedeutung von Second Life in den Medien gerade etwas überbewertet, aber genauso wie das didaktische Potential von Weblogs und Wikis und User Generated Content lange Zeit nicht erkannt wurde (und heute teilweise auch noch nicht erkannt wird), dauert es schätzungsweise noch etwas, bis sich (bei uns) entsprechende Ansätze durchsetzen.

Warum und wie virtuelle Welten für eLearning sehr wohl von Bedeutung sein können, kann man z.B. in dem sehr lesenswerten Feature von Tony O’Driscoll

In diesem Zusammenhang flatterte auch gerade erst die Meldung herein, dass soeben die freie 3D-Entwicklungsumgebung OpenCroquet fertig geworden ist. Mit Hilfe dieser Open Source Software lassen sich virtuelle Welten nach eigenen Anforderungen erstellen.

Warten wir also mal ab, was da noch so kommt …

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